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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Durchaus mit einigen Toren darf man zum Abschluss beim Duell zwischen VfL Wolfsburg gegen Hertha BSC rechnen! Denn schon auf den ersten Blick ist erkennbar: für ein Team geht es noch um etwas, für das andere ist alles zu spät. Während Wolfsburg noch Platz 6 für die Conference-League-Qualifikation angreifen will, sind die Berliner seit der vergangenen Woche bereits fix abgestiegen.  <p> Ein Jahr nach dem Abstieg kehrt der SC Freiburg als frischgebackener Zweitliga-Meister in die Bundesliga zurück: Bei ihrem Blitz-Comeback schauen die Breisgauer am Sonntagnachmittag im Berliner Olympiastadion vorbei.  <p>  Dennoch zeigen wir uns zuversichtlich, dass der VfL bald an seine bemerkenswerte Hinrunde anknüpfen kann. <p> Nach den beiden Siegen gegen Hannover und Hoffenheim musste Hertha BSC am Wochenende einen Rückschlag einstecken. Dieser kam jedoch nicht unerwartet, denn die Elf von Pal Dardai musste auswärts bei dem FC Bayern ran. Dort sind schon ganz große Kaliber unter die Räder gekommen. <p>  Da die letzten drei Matches drei sehr späte Tore zur Folge hatten und mit sehr knappen Resultaten zu Ende gegangen sind, würde ich hier etwas höher ins Risiko gehen und sagen: Es gewinnt niemand!  </pre>


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<pre>Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 26. Spieltag der Bundesliga vom 31.03.2023 bis zum 02.04.2023  <p> In meinen Augen ist dafür zum Beispiel die Begegnung zwischen RB Leipzig und dem VfB Stuttgart prädestiniert. Die Sachsen verloren zum Auftakt mit 2:3 gegen Leverkusen, nach dem 3:0 im Supercup gegen den FC Bayern eine herbe Enttäuschung.  <p>  Ein prestigeträchtiger Triumph im Derby wäre aber nicht nur für den Hamburger SV der lang ersehnte Befreiungsschlag, sondern auch für Werder Bremen enorm wichtig. <p> So resultierten gleich drei Gegentore bei der 1:4-Niederlage gegen Eintracht Frankfurt aus Kontersituationen. Da sich der VfB im Abschluss zugleich ziemlich ineffektiv erwies, konnte selbst die spielerische Überlegenheit die Schwaben nicht vor einer weiteren Niederlage bewahren. <p>  Über diesen Verlust an Stabilität tröstet das Team jedoch die plötzlich entdeckte Heimstärke hinweg; war es in der Hinrunde mit den Auftritten im Audi-Sportpark nicht weit her, wurde nach der Winterpause noch kein Spiel vor der eigenen Anhängerschaft abgegeben (3 Siege, 2 Remis).  </pre> 


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<pre> Der müde Auftritt lässt eigentlich nur die Schlussfolgerung zu, dass der Dino der ewigen Abstiegsschlachten allmählich überdrüssig geworden ist; auf der Zielgeraden fehlt es allem Anschein nach an der mentalen Frische, um den tabellarischen Leidensgenossen die Stirn zu bieten.  <p> In letzter Zeit ist es allerdings nicht nach Wunsch gelaufen. Die Mannschaft von Trainer Niko Kovac musste zwei Niederlagen gegen Bayer Leverkusen und den FC Ingolstadt einstecken und kassierte dabei fünf Gegentore, ohne selbst einnetzen zu können.  <p>  Doch die Kiezkicker haben zuletzt bewiesen, dass sie sich nicht so leicht abschütteln lassen. Das 3:3 gegen Dortmund war ein starkes Signal: Zum ersten Mal seit dem 2August 1996 konnte St. Pauli in der Bundesliga nach einem Zwei-Tore-Rückstand noch punkten. <p>  Offensivfeuerwerke werden indes auch in Hannover kaum gezündet. Im Gegensatz zu Frankfurt versteht es die Frontzeck-Elf allerdings, aus wenig das Maximum herauszuholen. Obwohl die Niedersachsen in den vergangenen drei Spielen jeweils bloß ein Tor erzielten, wurde der eigene Punktstand um sieben Zähler aufgebessert. <p>  Auch die Entlassung von Markus Gisdol änderte vorerst nichts daran, dass der Klub aus dem Kraichgau einen der direkten Abstiegsplätze ziert: Bei den jüngsten Nullnummern gegen Köln und Frankfurt tat sich Nachfolger Huub Stevens sichtlich schwer, den klemmenden Schalter umzulegen.  </pre>


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<pre> Daheim gegen Mainz ist man schon mal in der Favoritenrolle. Dabei ist die Heimbilanz ausbaufähig.  <p> Tore sind das Salz in der Suppen und essenziell für unsere Over/Under Kombiwette. Deshalb starten wir den 29. Spieltag der Bundesliga mit großen Tor-Erwartungen in der Partie zwischen Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt.   <p> 1998 fielen in der Domstadt, wenn beide Klubs direkt aufeinander trafen, letztmals vier Tore, zumindest dann, wenn die Duelle in einer Rückrunde ausgespielt worden sind. Das heißt für mich: Auf ein Unter 3,5 Treffer setzen! <p>  Mit der schmeichelhaften Führung im Rücken kamen die Niedersachsen aktiver aus der Pause zurück. Der eingewechselte Yunus Malli mit seinem ersten Tor für den VfL und Mario Gomez mit seinem achten Treffer in den jüngsten sieben Spielen sorgten für den am Ende klaren 3:0-Erfolg der Wolfsburger.  <p> Sonntag, Dezember 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Video: Zumindest im Training lief es zuletzt bei Hertha BSC (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p> Wer sogar einen Strafstoß nicht zum Torerfolg nutzen kann, braucht sich nicht zu wundern. Die Frankfurter sind seit 187 Minuten ohne Treffer. Das muss sich in der Hauptstadt schleunigst ändern, denn ohne Tore sind bekanntlich keine Siege möglich.  <p>  Auf die Nehmerqualitäten von Eintracht Frankfurt stellt zu guter Letzt die Wette darauf ab, dass die Adlerträger nach einem zwischenzeitlichen Rückstand noch gewinnen. <p>  Denn obwohl bislang beide Teams einen großen Bogen um die Abstiegsplätze machten, ist es gewiss nicht übertrieben, hier vor einem 6-Punkte-Duell um den Klassenerhalt zu sprechen: Schon in den letzten 5 Jahren hatte es zum Saisonende schließlich stets mindestens einen Aufsteiger erwischt.  <p> Allerdings muss es für die Rautenträger nicht zwangsläufig eine schlechte Nachricht sein, dass am vergangenen Sonntag so gut wie alles gegen sie gelaufen war; immerhin sollte es nach dem gebrauchten Nachmittag keine Probleme bereiten, eine Jetzt-erst-recht-Stimmung vom Zaun zu brechen.  </pre>


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